Ausstellungseröffnung

Alfred Hrdlicka: "Wie ein Totentanz"

Bilderzyklus zu den Ereignissen des 20. Juli 1944

Bild Hrdlicka In der gewalt(tät)igen NS-Architektur des Kongreehallen-Rohbaus entfaltet sich der Ablauf eines welthistorischen Dramas. Hrdlicka spannt den Bogen über Weimar und Potsdam bis zur Katharsis und Katastrophe des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler im Jahr 1944. Die Blätter sind zuerst Illustrationen von Hrdlickas Gedankengängen über Wesen und Folgen der Gewalt und dann erst als solche der geschichtlichen Ereignisse zu sehen.

Dienstag, 20. Juli 2004, 20:00 Uhr

Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, Nürnberg

Es spricht:

Dr. Krzysztof Ruchniewicz

Leiter des Willy Brandt Zentrums der Universität Wroclaw

"Der deutsche Widerstand im Bewusstsein der Polen"

Eintritt: 2 Euro / 3 Euro ermäßigt, um Kartenreservierung wird gebeten.

Informationen unter 0911-231 56 66 oder dokumentationszentrum@stadt.nuernberg.de
oder bei Franz Fisch, Berlinstraße 20, 90766 Fürth; Tel: 0911-7360310; E-Post: franz-fisch@web.de.

 

zurück zur Chronikkleiner Rückblick